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Wenn Sie im Bereich der Kleinkindpädagogik als Trägervertreter, Fachberatung, Leitung oder pädagogischer Fachkraft tätig sind, dann sind Sie hier genau richtig.

Auf den folgenden Seiten gebe ich ihnen einen kleinen Einblick in meine Arbeitsfelder und Themen innerhalb der Kleinkindpädagogik.

In den letzten Jahren lassen sich einige interessante Entwicklungen im Bereich der Kleinkindpädagogik erkennen, die nicht zuletzt als Ergebnis der Pisa-Debatte zu verstehen sind. Aber auch ein hohes Interesse an der eigenen Professionalisierung hat dazu geführt, dass die Fragen nach einer kindgerechten Erziehung und Bildung in das Feld der Kleinkindpädagogik Einzug gehalten hat. Die Länder sind den Anforderungen durch Bildungsvereinbarungen begegnet, Träger und Einrichtungen oftmals durch die Implementation von Qualitätsentwicklungs- und -sicherungssystemen.

Im Fokus der Diskussion um adäquate Bildungsinhalte und -prozesse sind in den letzten Jahren eine Menge Publikationen erschienen und Kongresse veranstaltet worden. Für die praktische Arbeit in den Einrichtungen stellen sich vor allen Fragen nach Möglichkeiten einer effizienten und effektiven Umsetzung dieser Inhalte und Prozesse.

Nachdem ich mich mehrere Jahre intensiv mit der Qualitätsentwicklung und -sicherung von Bildungsinhalten und -prozessen in Tageseinrichtungen beschäftigt habe, gilt meine Aufmerksamkeit in der letzten Zeit hauptsächlich der Fragen: Wie können pädagogische Teams eine effiziente und effektive kindorientierte Bildungsarbeit leisten? und Wie sehen strukturelle, systemische und inhaltliche Zusammenhänge aus, die eine optimale Steuerung dieser Prozesse ermöglichen?

Träger, Einrichtungsleitungen und pädagogische Fachkräfte sondieren seit einiger Zeit Fachpublikationen auf der Suche nach unterstützenden Arbeitsmaterialien. Es gibt zurzeit sehr viele Checklisten zur Feststellung von Leistung und methodisch-didaktische Hilfen, die auf verschiedenen Ebenen Unterstützung geben. Neben den klassischen Instrumenten zur Bestimmung und Messung meist kognitiver, sprachlicher, sozial-emotionaler oder motorischer Fähig- und Fertigkeiten sind mit der Nationalen Qualitätsinitiative des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vermehrt auch Arbeitsmaterialien zur Qualitätsentwicklung verfügbar. Diese verfolgen im Gegensatz zu den klassischen Instrumenten zur Messung von Kompetenzen einen deutlich systemischeren Ansatz. Von der Annahme ausgehend, dass die Verbesserung und Optimierung pädagogischer Prozesse und Aktivitäten auch Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder hat, setzen diese Programme grundlegend an den Entwicklungspotentialen der pädagogischen Fachkräfte in den Einrichtungen an.

Es fehlt zurzeit aber noch ein konsistentes pädagogisches Modell, welche die Aufgaben der Fachkräfte, die Bildungsinhalte, die Prozessgestaltung und entwicklungspsychologische Modelle vereint. In Rahmen meiner Beschäftigung sind mir verschiedene Aspekte und Themen besonders wichtig geworden, da sie sich insbesondere durch Praxisrelevanz auszeichnen und in ihrer Bedeutung als zentrale wissenschaftliche Themen für die Gestaltung von Bildungsprozessen in Tageseinrichtung für Kinder.

Ich möchte Sie herzlich einladen mit mir einen kurzen Spaziergang durch interessante Themen, wie Gestaltung einer kindorientierte Pädagogik, Entwicklung von Basiskompetenzen, Qualitätsentwicklung und -sicherung, Transition, Portfolio und einiges mehr,  zu machen.

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Bernd Groot-Wilken/ Diplompädagoge  | public@groot-wilken.de